Ethereum ist das wichtigste Smart-Contract-Netzwerk im Kryptomarkt. Über Ethereum werden nicht nur Ether übertragen, sondern auch ERC20-Tokens versendet, NFTs gehandelt, dezentrale Börsen genutzt und DeFi-Protokolle ausgeführt. Jede dieser Aktionen benötigt Rechenleistung und Speicherplatz im Netzwerk. Dafür fallen Gebühren an: die sogenannten Gas Fees.

Gas Fees sind ein zentraler Bestandteil von Ethereum. Sie sorgen dafür, dass Transaktionen verarbeitet, Netzwerkressourcen effizient verteilt und Spam-Angriffe erschwert werden. Gleichzeitig gehören sie zu den häufigsten Kritikpunkten am Ethereum-Mainnet, weil sie je nach Auslastung stark schwanken können.

Was ist Gas?

Gas ist die Recheneinheit von Ethereum. Jede Aktion auf der Blockchain verbraucht eine bestimmte Menge Gas. Ein einfacher ETH-Transfer benötigt weniger Gas als eine komplexe Interaktion mit einem Smart Contract. Wer beispielsweise Ether von einer Wallet an eine andere sendet, verursacht nur eine einfache Zustandsänderung. Wer hingegen Tokens auf einer dezentralen Börse tauscht, Liquidität bereitstellt oder ein NFT kauft, löst deutlich mehr Berechnungen aus.

Gas ist also nicht die Gebühr selbst, sondern die Masseinheit für den technischen Aufwand. Die tatsächliche Gebühr ergibt sich daraus, wie viel Gas eine Transaktion verbraucht und wie hoch der aktuelle Gas-Preis ist.

Vereinfacht lautet die Formel:

Gas Fee = verbrauchtes Gas × Gas-Preis

Ein einfacher ETH-Transfer benötigt typischerweise 21’000 Gas-Einheiten. Eine Smart-Contract-Transaktion kann ein Vielfaches davon verbrauchen. Deshalb sind Token-Swaps, NFT-Transaktionen oder DeFi-Interaktionen meist teurer als einfache Überweisungen.

Was ist Gwei?

Gas-Preise werden bei Ethereum üblicherweise in Gwei angegeben. Gwei ist eine kleine Einheit von Ether. Ein Gwei entspricht einem Milliardstel ETH:

1 Gwei = 0,000000001 ETH

Oder umgekehrt:

1 ETH = 1’000’000’000 Gwei

Die Darstellung in Gwei ist praktischer, weil Gas-Preise sonst in sehr kleinen ETH-Beträgen angegeben werden müssten. Statt 0,000000015 ETH pro Gas-Einheit sagt man beispielsweise 15 Gwei.

Für Nutzer zählt am Ende aber nicht nur der Gas-Preis in Gwei. Entscheidend ist auch, wie viel Gas die Transaktion benötigt und wie hoch der aktuelle ETH-Kurs ist. Wenn ETH stark steigt, kann dieselbe Gebühr in Gwei in Franken oder Dollar deutlich teurer werden.

Wei, Gwei und weitere ETH-Einheiten

Die kleinste Einheit von Ether heisst Wei. Ein Ether besteht aus einer Trillion Wei:

1 ETH = 1’000’000’000’000’000’000 Wei

Die wichtigsten Einheiten sind:

1 Wei = 1 Wei
1 Kwei = 1’000 Wei
1 Mwei = 1’000’000 Wei
1 Gwei = 1’000’000’000 Wei
1 Micro-Ether = 1’000’000’000’000 Wei
1 Milli-Ether = 1’000’000’000’000’000 Wei
1 Ether = 1’000’000’000’000’000’000 Wei

Der Name Wei geht auf Wei Dai zurück, einen Kryptografen und Schöpfer von B-money, einem frühen Konzept für digitales Geld. Weitere Ethereum-Einheiten sind ebenfalls nach bekannten Persönlichkeiten der Kryptografie benannt. Ein Micro-Ether wird auch Szabo genannt, ein Milli-Ether auch Finney.

Was ist das Gas Limit?

Das Gas Limit legt fest, wie viel Gas eine Transaktion maximal verbrauchen darf. Bei einfachen ETH-Transfers ist der Bedarf klar: Sie benötigen in der Regel 21’000 Gas. Bei Smart Contracts ist der Aufwand weniger vorhersehbar, weil er von der konkreten Ausführung abhängt.

Wallets berechnen das Gas Limit normalerweise automatisch. Nutzer sollten diesen Wert nur dann manuell anpassen, wenn sie genau wissen, was sie tun. Ist das Gas Limit zu tief, kann die Transaktion fehlschlagen. Die gewünschte Aktion wird dann nicht ausgeführt, das bereits verbrauchte Gas kann aber verloren sein. Der Grund: Das Netzwerk hat die Transaktion geprüft und Rechenaufwand geleistet, auch wenn das Ergebnis nicht erfolgreich war.

Ein höheres Gas Limit bedeutet nicht automatisch, dass die Transaktion teurer wird. Es legt zunächst nur die Obergrenze fest. Bezahlt wird grundsätzlich der tatsächlich verbrauchte Anteil. Trotzdem sollten Nutzer bei komplexen Smart-Contract-Transaktionen sorgfältig prüfen, welche Kosten die Wallet anzeigt.

Base Fee und Priority Fee

Seit dem Ethereum-Upgrade EIP-1559 im Jahr 2021 funktioniert das Gebührenmodell anders als früher. Vor EIP-1559 war Ethereum stärker durch ein Auktionsmodell geprägt: Nutzer boten Gebühren, um in einen Block aufgenommen zu werden. Heute setzt sich die Gebühr im Wesentlichen aus zwei Bestandteilen zusammen: Base Fee und Priority Fee.

Die Base Fee ist die Grundgebühr des Netzwerks. Sie wird automatisch vom Ethereum-Protokoll festgelegt und passt sich der Auslastung an. Wenn die Nachfrage nach Blockspace hoch ist, steigt die Base Fee. Wenn die Nachfrage sinkt, fällt sie wieder. Die Base Fee muss bezahlt werden, damit eine Transaktion gültig ist. Sie wird jedoch nicht an Validatoren ausgezahlt, sondern verbrannt. Das bedeutet, dass diese ETH dauerhaft aus dem Umlauf entfernt werden.

Die Priority Fee ist ein zusätzliches Trinkgeld für Validatoren. Sie dient als Anreiz, eine Transaktion rasch in einen Block aufzunehmen. Wer eine höhere Priority Fee bezahlt, kann unter Umständen schneller berücksichtigt werden. Viele Wallets schlagen automatisch eine passende Priority Fee vor.

Zusätzlich gibt es die maximale Gebühr, die Nutzer zu zahlen bereit sind. Diese wird häufig als Max Fee bezeichnet. Sie legt fest, wie viel eine Transaktion höchstens kosten darf. Liegt die effektive Gebühr darunter, wird nicht der gesamte Maximalbetrag verbraucht.

EIP-1559: Warum das Gebührenmodell geändert wurde

EIP-1559 war eines der wichtigsten Ethereum-Upgrades vor dem Wechsel zu Proof of Stake. Ziel war es, die Gebührenberechnung besser vorhersehbar zu machen und das frühere Auktionsmodell zu verbessern. Nutzer sollten leichter einschätzen können, welche Gebühr für eine Transaktion angemessen ist.

Das Upgrade führte die automatisch berechnete Base Fee ein. Diese steigt oder sinkt je nach Netzwerkauslastung. Dadurch reagiert das Protokoll direkt auf die Nachfrage nach Blockspace. Gleichzeitig wird die Base Fee verbrannt. Dadurch kann Ethereum in Phasen hoher Nutzung deflationär wirken, weil mehr ETH verbrannt als neu ausgegeben werden.

EIP-1559 hat hohe Gebühren jedoch nicht abgeschafft. Wenn viele Nutzer gleichzeitig Transaktionen durchführen wollen, bleibt Blockspace knapp. Das Upgrade hat vor allem die Struktur der Gebühren verändert und die Schätzung für Wallets verbessert.

Proof of Stake und Validatoren

Früher wurden Ethereum-Transaktionen durch Miner verarbeitet. Diese Aussage ist heute veraltet. Seit dem «Merge» im September 2022 nutzt Ethereum Proof of Stake. Das Netzwerk wird seither durch Validatoren gesichert.

Validatoren hinterlegen ETH als Sicherheit und nehmen am Konsens des Netzwerks teil. Sie prüfen Blöcke, bestätigen Transaktionen und schlagen neue Blöcke vor. Wer sich unehrlich verhält oder gegen Protokollregeln verstösst, kann einen Teil seiner hinterlegten ETH verlieren. Dieses Risiko soll korrektes Verhalten wirtschaftlich erzwingen.

Für Gas Fees bedeutet der Wechsel zu Proof of Stake: Gebühren gehen nicht mehr an Miner. Die Base Fee wird verbrannt, während die Priority Fee an den Validator geht, der die Transaktion in einen Block aufnimmt. Validatoren erhalten zusätzlich Protokollbelohnungen für ihre Rolle im Netzwerk.

ERC20-Transaktionen und Gas Fees

Viele Nutzer begegnen Ethereum-Gebühren nicht beim Versand von ETH, sondern bei ERC20-Tokens. ERC20 ist der wichtigste Tokenstandard auf Ethereum. Stablecoins wie USDT oder USDC, Governance-Tokens und viele DeFi-Tokens existieren als ERC20-Tokens.

Wer einen ERC20-Token versendet, bezahlt die Gas Fee trotzdem in ETH. Das ist ein häufiger Stolperstein. Eine Wallet kann zwar USDC, USDT oder einen anderen Token enthalten, ohne ETH lässt sich dieser Token aber nicht bewegen. Für jede Transaktion auf Ethereum wird ETH benötigt.

ERC20-Transfers sind in der Regel teurer als einfache ETH-Transfers, weil sie einen Smart Contract aufrufen. Noch teurer können Swaps auf dezentralen Börsen sein, weil sie mehrere Vertragsinteraktionen auslösen. Dazu gehören etwa die Freigabe eines Tokens, der eigentliche Tausch, Preisberechnungen, Liquiditätspool-Interaktionen und mögliche Routing-Schritte.

NFT-Transaktionen und Gas Fees

Auch NFTs verursachen Gas Fees. Wer ein NFT prägt, kauft, verkauft oder überträgt, interagiert mit Smart Contracts. Je nach Marktplatz, Tokenstandard und Vertragslogik kann der Gas-Verbrauch stark variieren.

In Phasen grosser NFT-Nachfrage waren Ethereum-Gebühren zeitweise sehr hoch. Besonders bei beliebten NFT-Mints kann es zu starkem Wettbewerb um Blockspace kommen. Nutzer erhöhen dann ihre Gebühren, um eine Transaktion schneller bestätigt zu bekommen. Dadurch steigen die Kosten für alle, die zur gleichen Zeit Transaktionen senden.

NFT-Käufer sollten deshalb nicht nur den Preis des NFTs beachten, sondern auch die erwarteten Gas Fees. Bei kleineren Beträgen können die Gebühren einen erheblichen Teil der Gesamtkosten ausmachen.

Warum Ethereum-Gebühren stark schwanken

Ethereum-Gebühren schwanken, weil der Platz in Blöcken begrenzt ist. Wenn viele Nutzer gleichzeitig Transaktionen ausführen wollen, steigt die Nachfrage nach Blockspace. Das kann bei starken Marktbewegungen, beliebten Token-Launches, NFT-Mints, DeFi-Aktivität oder hoher Stablecoin-Nutzung passieren.

Die Base Fee steigt automatisch, wenn Blöcke stark ausgelastet sind. Umgekehrt sinkt sie, wenn die Nachfrage zurückgeht. Nutzer können zusätzlich eine höhere Priority Fee bezahlen, wenn sie eine schnelle Ausführung wünschen.

Auch der ETH-Kurs beeinflusst die wahrgenommenen Kosten. Gas Fees werden in ETH bezahlt. Wenn ETH im Wert steigt, können dieselben technischen Gebühren aus Sicht eines Nutzers in Franken oder Dollar höher ausfallen.

Layer-2-Netzwerke als Lösung für hohe Gebühren

Hohe Gas Fees auf dem Ethereum-Mainnet sind einer der Gründe, weshalb Layer-2-Netzwerke entstanden sind. Layer 2 bezeichnet Skalierungslösungen, die Transaktionen ausserhalb des Ethereum-Mainnets bündeln oder verarbeiten und anschliessend Daten beziehungsweise Ergebnisse auf Ethereum absichern.

Zu den wichtigsten Layer-2-Netzwerken gehören Arbitrum, Optimism, Base, zkSync, Starknet, Scroll und weitere Rollups. Sie können viele Transaktionen bündeln und dadurch die Kosten pro Nutzer senken. Ethereum bleibt dabei die zugrunde liegende Sicherheits- und Abwicklungsschicht.

Layer 2 ist jedoch nicht dasselbe wie Ethereum-Mainnet. Wer ETH oder Tokens auf Arbitrum, Optimism oder Base hält, besitzt diese Vermögenswerte auf dem jeweiligen Netzwerk. Für Transfers zwischen Ethereum und Layer 2 oder zwischen verschiedenen Layer-2-Netzwerken sind Bridges, Börsen oder spezielle Cross-Chain-Dienste nötig. Dabei können zusätzliche Gebühren und Risiken entstehen.

Dencun und EIP-4844

Ein wichtiger Schritt für günstigere Layer-2-Transaktionen war das Ethereum-Upgrade Dencun. Es aktivierte unter anderem EIP-4844, auch Proto-Danksharding genannt. Mit diesem Upgrade wurden sogenannte Blobs eingeführt. Blobs sind temporäre Datenpakete, mit denen Rollups Daten günstiger auf Ethereum veröffentlichen können.

Vor EIP-4844 mussten Rollups ihre Daten teurer in einer Form veröffentlichen, die stärker mit normalen Ethereum-Transaktionen konkurrierte. Blobs schaffen einen separaten und günstigeren Datenbereich für Rollups. Dadurch können Layer-2-Netzwerke Transaktionen kostengünstiger bündeln und die Einsparungen an Nutzer weitergeben.

Dencun hat die Gebühren auf Ethereum-Mainnet nicht direkt abgeschafft. Wer direkt auf Layer 1 handelt, zahlt weiterhin reguläre Ethereum-Gas-Fees. Der wichtigste Effekt betrifft Layer-2-Netzwerke, deren Datenkosten durch Blobs sinken können.

Ethereum-Mainnet oder Layer 2?

Ob Nutzer Ethereum-Mainnet oder ein Layer-2-Netzwerk verwenden sollten, hängt vom Zweck der Transaktion ab. Das Mainnet bietet die höchste Sicherheit, die grösste Liquidität und die stärkste institutionelle Akzeptanz im Ethereum-Ökosystem. Dafür sind die Gebühren oft höher.

Layer-2-Netzwerke eignen sich besonders für kleinere Beträge, häufige Transaktionen, DeFi-Anwendungen, Gaming, NFT-Handel und alltägliche Nutzung. Die Gebühren sind meist deutlich tiefer. Allerdings müssen Nutzer darauf achten, dass Wallet, Börse, dApp und Token dasselbe Netzwerk unterstützen.

Ein häufiger Fehler besteht darin, Tokens auf dem falschen Netzwerk zu versenden. USDC auf Ethereum, USDC auf Arbitrum und USDC auf Base sind zwar wirtschaftlich ähnlich, technisch aber unterschiedliche On-Chain-Guthaben. Vor jeder Transaktion sollte deshalb geprüft werden, welches Netzwerk verwendet wird.

Wie können Nutzer Ethereum-Gas-Fees senken?

Gas Fees lassen sich nicht vollständig vermeiden, aber oft reduzieren. Wer nicht auf eine sofortige Ausführung angewiesen ist, kann Transaktionen in ruhigeren Marktphasen senden. Viele Wallets zeigen Gebührenvorschläge für langsame, normale oder schnelle Bestätigung an.

Bei kleineren Beträgen lohnt sich häufig ein Layer-2-Netzwerk. Auch eine gute Planung hilft: Wer mehrere unnötige Zwischenschritte vermeidet, spart Gebühren. Besonders bei DeFi-Transaktionen sollten Nutzer prüfen, ob zusätzliche Token-Freigaben, Bridges oder Swaps notwendig sind.

Wichtig ist auch, immer etwas ETH für Gebühren bereitzuhalten. Wer nur ERC20-Tokens in der Wallet hat, kann diese ohne ETH nicht bewegen. Dasselbe gilt auf Layer 2: Dort wird die Gebühr häufig ebenfalls in ETH bezahlt, auch wenn die Transaktion nicht auf dem Ethereum-Mainnet stattfindet.

Risiken bei Ethereum-Gas-Fees

Ethereum-Gas-Fees sind nicht nur ein Kostenfaktor, sondern auch eine mögliche Fehlerquelle. Wird eine Transaktion mit zu niedriger Gebühr eingereicht, kann sie lange ausstehen oder verzögert verarbeitet werden. Viele Wallets erlauben es, eine Transaktion zu beschleunigen oder zu ersetzen.

Bei Smart-Contract-Interaktionen kann eine Transaktion zudem fehlschlagen. Das kann etwa passieren, wenn das Gas Limit zu tief ist, die Slippage-Einstellung nicht mehr passt, ein Smart Contract einen Fehler ausgibt oder sich die Marktbedingungen während der Transaktion ändern. In solchen Fällen kann das bereits verbrauchte Gas verloren sein.

Besonders vorsichtig sollten Nutzer bei unbekannten dApps, NFT-Mints und DeFi-Protokollen sein. Die Gas Fee ist nur ein Teil des Risikos. Wer einem schädlichen Smart Contract Berechtigungen erteilt, kann auch Tokens verlieren. Vor jeder Interaktion sollte geprüft werden, ob die Website, der Vertrag und das verwendete Netzwerk vertrauenswürdig sind.

Fazit

Ethereum-Gas-Fees sind der Preis für die Nutzung des Ethereum-Netzwerks. Sie messen und bepreisen den Rechenaufwand, der für Transaktionen und Smart Contracts erforderlich ist. Ein einfacher ETH-Transfer benötigt weniger Gas als ein ERC20-Transfer, ein NFT-Kauf oder ein DeFi-Swap.

Seit EIP-1559 setzt sich die Gebühr aus Base Fee und Priority Fee zusammen. Die Base Fee wird automatisch durch das Protokoll bestimmt und verbrannt. Die Priority Fee geht an Validatoren, die seit dem Wechsel zu Proof of Stake für die Sicherung und Blockproduktion des Netzwerks verantwortlich sind.

Hohe Gebühren bleiben ein Nachteil des Ethereum-Mainnets, insbesondere bei starker Auslastung. Layer-2-Netzwerke wie Arbitrum, Optimism, Base, zkSync oder Starknet bieten eine wichtige Alternative für günstigere Transaktionen. Mit Dencun und EIP-4844 wurden Rollups zusätzlich gestärkt, weil sie Daten günstiger auf Ethereum veröffentlichen können.

Für Nutzer ist entscheidend, die Gebühren vor jeder Transaktion zu prüfen, das richtige Netzwerk zu wählen und genügend ETH für Gas bereitzuhalten. Wer Ethereum-Gas-Fees versteht, kann Transaktionen besser planen, Kosten reduzieren und typische Fehler vermeiden.

Vorheriger ArtikelPython für Finanzen: Eine ausführliche Einführung

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein